Die Anfänge

Hoppetenzell wird im Jahre 777 zum ersten mal im sog. ‚Testament des Abtes Fulrad von St.Dénis urkundlich erwähnt.

Dannach gehörte zum Besitztum des Klosters St.Dénis bei Paris ein Flecken im Hegau der mit Adelungscella bezeichnet wird. Nachweislich handelt es sich dabei um die heutige Ortschaft Hoppetenzell.

Das Kloster St.Dénis gab Hoppetenzell bald als Lehen an die Grafen von Nellenburg, die das Lehensverhältnis stillschweigend in ein Eigentumsverhältnis umwandelten.
Das Stammschloß der Grafen von Nellenburg stand im Aichhalderwald, bis es etwa um 1100 verlassen wurde.

Mit der Übernahme von Hoppetenzell durch die Freiherren von Bodmann gelangte der Ort in den Besitz des Johanniterordens in dem es 520 Jahre lang blieb.

Durch diese Zugehörigkeit bekam Hoppetenzell als Ortswappen das weiße Johanniterkreuz in der Form des 8-spitzigen Malteserkreuzes im roten Feld.

Comments are closed.